Vorstellung von Pfarrer Jens Märker

Liebe Leser des Gemeindebriefes, mein Name ist Jens Märker. Ich bin Vertreter. Aber nicht für Staubsauger. Mit der Versetzung von Pfarrer Dr. Hamel in den Ruhestand habe ich die sogenannte „Hauptvertretung“ übertragen bekommen und versuche nun, meine Verpflichtungen in den Kirchgemeinden Mittelbach, Grüna und Rabenstein „unter einen Hut“ zu bekommen, was nicht immer ganz leicht ist.

Doch Gott sei Dank sind Gemeinden keine Einrichtungen, die wir mit unserem Geschick am Leben erhalten müssen. Die Kirche gibt es nur aus einem einzigen Grund: Weil Jesus sie am Leben hält und erhält und in ihr lebt. Gemeinsam mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern darf ich dabei „mitmischen“ und mache Ihnen Mut, mich anzusprechen, wenn Sie seelsorgerlichen Beistand möchten.

Nun in aller Kürze noch etwas zu meiner Person. Aufgewachsen bin ich gleich um die Ecke in Kändler und kenne Burg, Felsendome und Stausee Rabenstein als Ziel zahlreicher Ausflüge der Schulzeit. Limbach-Oberfrohna, Burgstädt, Stützengrün, Aue, Rodewisch, Schneeberg, Prora, Merseburg, Leuna, Wernesgrün, Berlin, Leipzig, Albernau, Lößnitz, Netzschkau. Nicht überall habe ich gewohnt, sondern mancherorts auch einfach nur gearbeitet. Sowohl das eine als auch das andere nicht immer freiwillig... Das bis ins Detail aufzudröseln würde Sie langweilen. Wer Näheres wissen will, kann mich gern fragen. Mit meiner Frau Kerstin wohne ich seit Sommer 201 6 im schönen Grünaer Pfarrhaus. Wir haben drei Töchter und eine Enkeltochter. Wenn das Wetter passt, lege ich die Wege zwischen Grüna, Mittelbach und Rabenstein gern mit dem Rad zurück.

Ich freue mich auf die eine oder andere Begegnung mit Ihnen und grüße Sie herzlich,

Ihr Pfarrer Jens Märker